Samstag 10.30 Uhr:
Die Teilnehmer versammeln sich nach Überprüfung der Personalien
im Prüfungsraum. Sobald alle eingetroffen sind, kann die Prüfung
beginnen.
11.00
Uhr
Prüfungsbeginn. Ein englischer
Seefunktext wird langsam diktiert, von den Kandidaten mitgeschrieben
und anschließend ins Deutsche übersetzt. Für die
Übersetzung des sehr kurzen Textes besteht mehr als ausreichend
Zeit, 15 Minuten. Anschliessend muß ein schriftlich vorgelegter
deutscher Seefunktext ins Englische übersetzt werden.
11.30
Uhr
Die Fragebögen werden ausgeteilt, welche ca. zu 80% richtig
beantwortet werden sollten, ohne im Nachhinein an der mündlichen
Prüfung teilnehmen zu müssen.
LRC 15 Fragen und 30 min Bearbeitungszeit,
SRC 30 Fragen und 60 min Bearbeitungszeit,
UBI 34 Fragen und 60 min Bearbeitungszeit (Ergänzungsbogen
zum SRC nur 16 Fragen). Prüfungsfragebögen
hier
12.00
Uhr
Der praktische Prüfungsteil an den Geräten beginnt für
Schnellschreiber, die ihren Fragebogen bereits nach einigen Minuten
abgeben konnten.
Diese praktische Prüfung ist die umfangreichste Prüfungskomponente
und erfolgt in Form von Einzelprüfungen an den Funkgeräten
und an der Inmarsat-Anlage. Jeder Kandidat hat umfangreiche englische
Sprechfunk- und Gerätekenntnisse nachzuweisen und muß
z.B. wissen, wie Notmeldungen digital per DSC-Controller und anschließend
per Sprechfunk verständlich und richtig abgesetzt werden oder
wie digitale Not-Fehlalarme per Sprechfunk widerrufen werden. Jeder
hat für die praktische
Prüfung rund 20 Minuten Zeit, in denen ca. 4 bis 7 Aufgaben
gestellt werden.
Die
gleichzeitige Prüfung an 4 Geräten in unterschiedlichen
Räumen ermöglicht einen zügigen Prüfungsverlauf,
mit Prüfungsende schon um 13.30 Uhr. Die Kandidaten erhalten
im Anschluß ihre Funkzeugnisse. |