Zu Zeiten Ihrer Wahl üben wir mir Ihnen einzelne SKS-Module,
z.B. die Navigation, oder wahlweise die von Ihnen gewünschten Themen.
So bereiten wir Sie optimal und effektiv auf Ihre bevorstehende SKS-Prüfung
vor. Bitte rechtzeitig Termine vereinbaren.
Die SKS-Einzelstunden enthalten:
- Theorieunterricht zu gemeinsam abgestimmten Zeiten
- Nur Sie und der Ausbilder
- Gezielte Prüfungsvorbereitung einzelner Themen
- Themenschwerpunkte nach Wunsch
- Prüfungsfragebögen
- Kartenaufgaben
- Prüfungsorganisation und Anmeldung
Fragen und Kursbuchung:
Tel. 030 - 375 80 393
Oder schreiben sie uns eine Email.
Kurstermine
Gemeinsam abgestimmt, am Wochenende oder in der
Woche, bitte frühzeitig Termine vereinbaren.
Der Sportküstenschifferschein
(SKS)
ist ein freiwilliger amtlicher Küstenführerschein. Der SKS-Schein
wird häufg von Charterfirmen als Befähigungszeugnis zum Yachtcharter
verlangt. Der Kurs zum Küstenführerschein baut auf den Grundlagen
des Sportbootführerschein See auf und vertieft insbesondere Kenntnisse
im Bereich Navigation, Wetter, Seemannschaft und Rechtskunde.
Unterrichtsmaterial
Die Theorieausbildung zum Sportküstenschifferschein in Berlin (SKS-Schein)
erfolgt entweder vor oder nach Ihrer praktischen SKS-Prüfung.
Wir vermitteln Ihnen sämtliche Kenntnisse, die Sie zum sicheren Bestehen
Ihrer SKS-Theorieprüfung benötigen.
Einzelstunden SKS-Theorie - Schwerpunkte Ihrer Wahl
Ideal für Teilnhemer, die keine Zeit für einen regulären
Kursbesuch haben. Ob terrestrische Navigation mit intensiver Seekartenarbeit
oder Themen aus dem Schifffahrtsrecht, Wetterkunde oder Seemannschaft,
im Einzelkurs bereiten wir Sie auf die gewünschten SKS-Theorieschwerpunkte
vor. Sie können beispielsweise auch nur einzelne Module aus dem Kurspensum
wählen, so dass Sie ganz gezielt auf Ihre Thorieprüfung vorbereitet
werden. Das Kurstempo der einzelnen Stunden kann optimal an Ihre Lerngeschwindigkeit
angepasst werden, so dass der Fortschritt nicht von anderen Kursteilnehmern
abhängig ist.
Informationen zum SKS:
Der Sportküstenschifferschein ist ein international gültiger Führerschein.
Der Geltungsbereich ist die 12 sm-Zone ab der Küstenlinie. Er ist ein
freiwilliger Führerschein und von Vorteil, wenn man ein mit mehr als
3,68 KW (5 PS) motorisiertes Sportboot auf Seeschifffahrts- und Seestraßen
führen will, weil viele Vercharterer diesen Schein erwarten, um eine
Yacht zu mieten. Es gibt die Versionen nur unter Maschine oder unter Segel
und Motor.
SKS-Prüfungsvoraussetzungen:
- Sportbootführerschein-See (SBF-See) ist erforderlich. Unbeglaubigte
Kopie einreichen
- Mindestens 16 Jahre alt am Prüfungstag
- Passbild (35x45mm), mit Namen auf der Rückseite
- Überwiesene Prüfungsgebühr
- Zur Schein-Ausstellung: Eine Bescheinigung über gefahrene 300
sm oder ein eigenes Logbuch
Prüfungsablauf:
Die theoretische Prüfung untergliedert sich in zwei Teile: einen Fragebogen und eine Kartenaufgabe.
- Der Fragenkatalog für den Sportküstenschifferschein folgende Teile:
Teil Navigation beinhaltet 118 Fragen.
Teil Schifffahrtsrecht beinhaltet 110 Fragen. Der
Teil Wetterkunde beinhaltet 101 Fragen.
Teil Seemannschaft I beinhaltet 155 Fragen.
Teil Seemannschaft II beinhaltet 163 Fragen.
Daraus erfolgt eine schriftliche Beantwortung eines Bogens aus 15
möglichen Fragebögen mit jeweils 30 Fragen.
Bei 60-39 Punkten hat man im Normalfall bestanden.
Bei 38-33 Punkten kommt man in eine mündlichen Nachprüfung am selben
Tag.
Von 32-0 Punkten hat man nicht bestanden.
Die Beantwortung des Fragebogens dauert nicht länger alsl 90
Minuten.
- Es wird eine SKS-Kartenaufgabe mit 18 Fragen gestellt. 30 Punkte sind erreichbar. Bei 30-20 Punkten
hat man hat im Normalfall bestanden. Bei 19-17 Punkten kommt man in eine mündlichen
Nachprüfung. Unter 16 Punkten hat man nicht bestanden.
- Die Beantwortung der Kartenaufgabe soll maximal 90 min
betragen.
- Bei der praktischen SKS-Prüfung unterscheidet man den Teil unter Maschine
vom Teil unter Segeln.
- Bei beiden Prüfungsteilen wird die Kenntnis der wichtigsten Seemannsknoten
abgefragt.
- Bei der SKS-Motorprüfung wird An- und Ablegen, Fahren nach Schiffahrtszeichen
und das Person-über-Bord-Manöver auf einem Schiff ab 10 m Länge geprüft.
Ein Prüfer ist an Bord. Mögliche weitere Prüfungsteile: Motorenkunde
oder Aufgaben am GPS bzw. nautischen Unterlagen.
- Bei der Prüfung unter Segel und Motor wird auch das
An- und Ablegen, das Fahren von Kursen und das Person-über-Bord-Manöver
unter Segeln geprüft. Der Prüfer ist dabei mit an Bord. Bei dem Person-über-Bord-Manöver
werden das Standard-Manöver mit einem Beinaheaufschiesser oder schwierigere
Manöver gefordert (Quick-Stop, Münchener Manöver, Beiliegen).
- Bei den meisten Manövern bekommt nach einem Fehlversuch einen zweiten
Versuch. Wird beim Person-über-Bord-Manöver die Person überfahren
oder der Motor nicht ausgekuppelt, so hat man nicht bestanden.
- Weiterhin können verschiedene Kenntnisse im Umgang mit Segelyachten
abgefragt werden.